First the people makethe Kruger-Rumpf winery to what it is.

Große Weine sind zum Trinken und nicht zum Probieren da

Wer kennt sie nicht, die Weine, die beim ersten Probieren das Interesse wecken, aber nach dem ersten Glas sind sie zu banal, zu komplex, zu alkoholisch, zu … Wir wollen keine »zu«-Weine produzieren, wir möchten Weine mit Balance.

Wir wollen Weine, bei denen man nach dem ersten Glas Lust auf das zweite bekommt!

Um den individuellen Charakter unserer Weine herauszukitzeln, versuchen wir möglichst wenig im Keller einzugreifen.

Häufig benötigen die Kruger-Rumpf Weine deshalb ein wenig Zeit, bis sie ihre optimale Trinkreife erreicht haben. Dies gilt insbesondere für die Erste Lage Weine und die Große Lage Gewächse.

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A roll in the hay

We are convinced that in an agricultural scenario, farm animals can make an essential contribution to a circular recycling economy.

We therefore put five Boer goats to graze in our vineyards. After they escaped several times, we switched to Heidschnucken sheep.

To start with having goats worked really well. Alas, escaping became part of their daily routine and, for us, catching them was too exhausting long term. Now we keep Heidschnucken in the vineyard, and they have proven themselves to be very diligent workers.

We now have between ten and twenty sheep and lambs grazing in the vineyard, depending on the season. This works well for us, especially where the vineyard terraces are steep like in Langenberg and Rheinberg.

Allein der Mensch ist ein zuverlässiger Garant

Es hat sich viel geändert in den letzten 30 Jahren. Aus den einst acht Hektar Rebfläche sind mittlerweile über 40 Hektar, aus der Straußwirtschaft ist ein Restaurant geworden.

In unseren Weinbergen mit Steillagen war früher eine Bodenbearbeitung ausschließlich mit dem lebensgefährlichen Seilzugschlitten möglich. Heute klettert die Spezialraupe problemlos den Berg hinauf.

Dank neuer Technik ist es nicht mehr nötig, dass die Trauben in Bütten auf dem Rücken aus dem Weinberg getragen werden müssen. Trotzdem ist die Anzahl der Erntehelfer bei uns heute höher als früher.

Denn der zentrale und ausschlaggebende Qualitätsgarant ist noch immer die Handlese. Auch wenn die Ergebnisse der Maschinenlese in den letzten Jahren deutlich besser geworden sind — einen geschulten Erntehelfer kann keine Maschine ersetzen.

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